spielberg Steven SPIELBERG
* 18.12.1946, Cincinnati, USA

Regisseur, Produzent * schon als Teenager dreht/erstellt erste Amateurfilme (Escape to Nowhere, 1960) * Studium (English) an der California State University in Long Beach (1969 abgebrochen; BA in Film Production and Electronic Arts, 2002) * 1968 Profidebüt mit dem Kurzfilm (24m) Amblin beim Filmfestival in Atlanta - anschließend bekommt einen Langzeitvertrag als Fernsehregisseur bei Universal-MCA * 1969 Debüt mit der Episode/Folge Eyes aus der Reihe Night Gallery - danach dreht einzelne Folgen für verschiedene Serien (z.B. Columbo, 1971) * 1971 erster Fernsehfilm (Duel - auch in /europäischen/ Kinos gezeigt) * 1973 Leinwanddebüt mit The Sugarland Express - erste Zusammenarbeit mit dem Komponisten John Williams (seitdem verantwortlich für den Soundtrack bei fast allen Filmen des Regisseurs) * 1975 internationaler Durchbruch mit dem Blockbuster Jaws und Aufstieg in die Riege der Topregisseure * 1979 (gemessen an den damaligen Erwartungen) landet mit der starbesetzten Kriegsfarce 1941 einen Flop * 1980-88 inszeniert eine Trilogie um den Archäologen und Abenteurer Indiana Jones (eine der erfolgreichsten Filmreihen der 80er Jahre) * 1981 dreht mit E.T. The Extra-Terrestrial den bis dahin erfolgreichsten Film aller Zeiten * 1981/82 Debüt als Produzent (E.T.; Poltergeist) * 1984 Gründung der Produktionsfirma Amblin Entertainment * nach einigen - an der Kinokasse - eher enttäuschenden Projekten (Empire of the Sun; Always; Hook) dreht mit Jurassic Park (1992) seinen erfolgreichsten Hit * 1993 künstlerischer Höhepunkt seiner Karriere mit dem in Schwarzweiß gedrehten Kriegsdrama Schindler's List (dieser Film bedeutet für den Regisseur auch eine Auseinandersetzung mit seiner eigenen jüdischen Herkunft) - (mit dem Gewinn) finanziert Survivors of the Shoah Visual History Foundation (1994; Zielsetzung: Bewahrung der Erinnerungen von Überlebenden und Augenzeugen des Holocaust für die Nachwelt) * 1994 (zusammen mit Jeffrey Katzenberg und David Geffen) gründet die multimedia entertainment company DreamWorks SKG * auch als Fernsehproduzent [i.e. executive producer/ausführender Produzent] tätig (Amblin Television) * gilt als einer der erfolgreichsten und einflußreichsten Filmmacher der Kinogeschichte * verheiratet mit Amy Irving (1. Ehefrau, 1985-89) und Kate Capshaw (2. Ehefrau, seit 1991)

Steven Spielberg ist einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Filmemacher und Hauptpartner der DreamWorks Studios. 2009 kooperierten er und sein Partner Stacey Snider mit The Reliance Anil Dhirbhai Ambani Group, um ein neues DreamWorks zu ermöglichen. Diese neue Einheit ist die Fortsetzung der DreamWorks Studios, die von Spielberg, Jeffrey Katzenberg und David Geffen 1994 gegründet wurden. Spielberg ist zweifellos einer der erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten. Auf sein Konto gehen Blockbuster wie DER WEISSE HAI, E.T. – DER AUSSERIRDISCHE, die INDIANA JONES-Filme oder die JURASSIC PARK-Fortsetzungen. Unter den vielen Auszeichnungen, die ihm bislang verliehen wurden, befinden sich auch drei Oscars®. 1993 wurde seine Produktion SCHINDLERS LISTE für die Beste Regie und den Besten Film geehrt. Ingesamt erhielt der Film damals sieben der begehrten Preise – und noch viele weitere. Der dritte Oscar® wurde Spielberg 1998 für die Beste Regie von SAVING PRIVATE RYAN verliehen. Für MÜNCHEN, E.T. – DER AUSSERIRDISCHE, JÄGER DES VERLORENEN SCHATZES und BEGEGNUNG DER DRITTEN ART wurde der 64-Jährige für den Academy Award als Bester Regisseur nominiert. Kürzlich erst inszenierte Spielberg den weltweiten Erfolg INDIANA JONES UND DAS KÖNIGREICH DES KRISTALLSCHÄDELS (2008), den vierten Indy-Film. Außerdem ist er Produzent des diesjährigen Sommer-Überraschungserfolgs SUPER 8 von J. J. Abrams. Sein neuester 3-D-Animationsfilm DIE ABENTEUER VON TIM UND STRUPPI: DAS GEHEIMNIS DER EINHORN (2011) basiert auf den legendären Comic-Figuren des Belgiers Georges „Herge“ Remi. Spielbergs einzigartige Karriere begann 1968 mit dem Kurzfilm „Amblin“, der ihn zum jüngsten Regisseur machte, der jemals einen Langzeitvertrag mit einem großen Studio unterzeichnen durfte. Größere Aufmerksamkeit erreichte der junge Regisseur erstmals 1971 mit seinem Fernsehthriller „Duel“. Drei Jahre später folgte sein erster Kinofilm THE SUGARLAND EXPRESS, dessen Drehbuch er mitverantwortete. Sein nächster Spielfilm war DER WEISSE HAI (1975). Der Film hatte großen kommerziellen Erfolg, Spielberg erreichte erstmals die magische 100-Millionen-Dollar-Grenze. 1984 gründete er seine eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Unter der Amblin-Fahne produzierte er solche riesigen Hits wie GREMLINS (1984), GOONIES (1985), ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT (I, II und III), FALSCHES SPIEL MIT ROGER RABBIT (1988), TWISTER (1996), DIE MASKE DES ZORRO (1998) und die MEN IN BLACK-Filme sowie Fernsehserien wie „ER – Emergency Room“ zusammen mit Warner Bros. Television. Die mit Jeffrey Katzenberg und David Geffen 1994 gegründeten DreamWorks Studios waren sowohl kommerziell als auch bei den Kritikern erfolgreich und brachten drei Oscar®- Gewinner hervor: AMERICAN BEAUTY (1999), GLADIATOR (2000) und A BEAUTIFUL MIND (2001). Ferner auch die TRANSFORMERS-Blockbuster, Clint Eastwoods Weltkriegsdramen FLAGS OF OUR FATHERS und LETTERS FROM IWO JIMA (beide 2006) sowie auch THE RING (2002), um nur einige Titel zu nennen. Spielberg selbst inszenierte Filme wie KRIEG DER WELTEN (2005), MINORITY REPORT (2002) oder CATCH ME IF YOU CAN (2002). Doch seine Ambitionen waren nie nur auf die Kinoleinwand beschränkt. Er fungierte beispielsweise als ausführender Produzent der Emmy-prämierten TV-Serie „ER“ und produzierte mit Tom Hanks zusammen die HBO-Miniserie „Band of Brothers“. Weitere von ihm produzierte TV-Serien der letzten Zeit sind „Taken“, „Into The West“, „Falling Skies“ oder „Terra Nova“. Neben seiner Beschäftigung als Filmemacher engagiert sich Spielberg in einigen Benefiz- Organisationen und für zahlreiche gute Zwecke. Die Arbeit an SCHINDLERS LISTE brachte ihn auf den Gedanken, die Survivors of the Shoah Visual Foundation zu gründen, die 2005 in die USC Shoah Foundation Institute for Visual History and Education umgeformt wurde. [Presseheft von Gefährten, 2012] * STEVEN SPIELBERG, der zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Filmemachern der Branche gehört, ist einer der Hauptpartner der DreamWorks Studios. Gemeinsam mit Partnerin Stacey Snider wurde er 2009 Partner der Reliance Anil Dhirubhai Ambani Group, um die neuen DreamWorks zu gründen. Dieses neue Unternehmen setzt die Arbeit der DreamWorks Studios fort, die Spielberg, Jeffrey Katzenberg und David Geffen 1994 gegründet hatten. Außerdem führte er Regie bei einigen der umsatzstärksten Filmen aller Zeiten, darunter Jaws (Der weiße Hai, 1974), E.T. The Extra Terrestrial (E.T. – Der Außerirdische, 1982), Jurassic Park (Jurassic Park, 1993) und die Indiana Jones-Reihe (Indiana Jones, 1981 -2008). Unter seinen unzähligen Auszeichnungen finden sich drei Oscars®. Seine ersten beiden Oscars® gewann er als Regisseur und für den Besten Film mit Schindler’s List (Schindlers Liste, 1993), der insgesamt sieben Academy Awards erhielt. Viele der wichtigen Kritikerorganisationen wählten Schindler’s List 1993 zum besten Film. Außerdem gewann er sieben BAFTA Awards und drei Golden Globe Awards (bei beiden Veranstaltungen jeweils in den Kategorien Bester Film und Beste Regie). Spielberg wurde auch von der Regiegewerkschaft DGA mit einem Preis bedacht. Seinen dritten Oscar® nahm er als Regisseur von Saving Private Ryan (Der Soldat James Ryan, 1998) entgegen, der in seinem Erscheinungsjahr 1998 zum kommerziell erfolgreichsten Kinofilm Amerikas wurde und sich die meisten Preise sicherte. Saving Private Ryan holte vier weitere Oscars®, zwei Golden Globe Awards (auch als Bester Film/Drama und Beste Regie) und zahlreiche Auszeichnungen der Kritikervereine. Spielberg wurde erneut von der DGA ausgezeichnet und teilte sich den Preis der Produzentengewerkschaft PGA mit den anderen Produzenten des Films. Im selben Jahr erhielt Spielberg darüber hinaus auch den angesehenen Milestone Award der PGA für seinen historischen Beitrag zur Kinobranche. Oscar®-Nominierungen erhielt Spielberg als bester Regisseur für Munich (München, 2005), E.T.: The Extra-Terrestrial, Raiders of the Lost Ark (Jäger des verlorenen Schatzes, 1981) und Close Encounters of the Third Kind (Unheimliche Begegnung der dritten Art, 1977). Auf der Nominiertenliste für einen DGA-Award stand er für oben genannte Filme sowie für Jaws, The Color Purple (Die Farbe Lila, 1986), Empire Of The Sun (Das Reich der Sonne, 1987) und Amistad (Amistad – Das Sklavenschiff, 1997). Insgesamt wurde er rekordträchtige zehn Mal von der DGA nominiert. Im Jahr 2000 ehrte ihn die Gewerkschaft mit ihrem Lifetime Achievement Award. Außerdem erhielt er den renommierten Thalberg Award der Academy, den Cecil B. DeMille Award der Hollywood Foreign Press und – unter zahlreichen anderen Auszeichnungen – die Kennedy Center Honors. Zu seinen jüngeren Werken zählen der weltweite Erfolg Indiana Jones And The Kingdom Of The Crystal Skull (Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, 2008) sowie – als Produzent – Super 8 (Super 8, 2011) von J.J. Abrams und Transformers: The Dark of the Moon (Transformers 3, 2011). Außer The Adventures of Tintin: Secret of the Univorn (Die Abenteuer von Tim und Struppi, 2011), der mit einem Golden Globe als Bester Animationsfilm geehrt wurde, brachte Spielberg unlängst War Horse (Gefährten, 2011) in die Kinos, der bei den Oscars® als Bester Film nominiert wurde. Mit dem Kurzfilm „Amblin’“ aus dem Jahr 1968 startete Spielbergs Karriere: Dank dieses Films wurde er der jüngste Regisseur aller Zeiten, der einen langfristigen Vertrag mit einem Studio ergattern konnte. Erste Aufmerksamkeit erregte er mit seinem Fernsehfilm „Duel“. Drei Jahre später legte er sein Regiedebüt im Kinofilmbereich ab: The Sugarland Express (Sugarland Express, 1974) inszenierte er nach einem Drehbuch, das er als Ko-Autor mitverfasst hatte. Im Anschluss daran folgte Jaws, der als erster Film in der Geschichte die 100-Mio.-Dollar-Marke durchbrach. 1984 gründete Spielberg seine eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment. Mit Amblin produzierte er Erfolge wie Gremlins (Gremlins – Kleine Monster, 1984), The Goonies (Die Goonies, 1985), die Back To The Future-Reihe (Zurück in die Zukunft, 1985–1990), Who Framed Roger Rabbit (Falsches Spiel mit Roger Rabbit, 1988), An American Tail (Feivel, der Mauswanderer, 1986), Twister (Twister, 1996), The Mask Of Zorro (Die Maske des Zorro, 1998) und die Men in Black-Filme (Men in Black, 1997, 2002, 2012). Gemeinsam mit Warner Bros. Television produzierte Amblin auch die Erfolgsserie „ER“. Spielbergs Erfolg beschränkt sich nicht nur auf die große Leinwand. Nicht lange nach den Erfahrungen mit Saving Private Ryan übernahm er gemeinsam mit Tom Hanks die ausführende Produktion der HBO-Miniserie „Band of Brothers“ (2001), die auf Stephen Ambroses Roman über eine Einheit der amerikanischen Armee in Europa während des Zweiten Weltkriegs basiert. Das mit Preisen überschüttete Projekt gewann sowohl einen Emmy als auch Golden Globe Award als Beste Miniserie. Erst vergangenes Jahr arbeitete Spielberg erneut mit Hanks in der Funktion der ausführenden Produzenten bei der HBO-Miniserie „The Pacific“ zusammen. Die Serie über die während des Zweiten Weltkriegs stattgefundene Pazifikschlacht zwischen den Marineinfanterien der USA und Japans gewann acht Emmy Awards, einschließlich als beste Miniserie. Spielberg fungierte außerdem als ausführender Produzent bei der Emmy-gekrönten Miniserie „Taken“ des Sci-Fi-Channels und bei der TNT-Miniserie „Into the West“. Ebenfalls ist er ausführender Produzent der Showtime-Serie „The United States of Tara“, „Falling Skies“ von TNT, „Terra Nova“ von Fox TV und „Smash“ von NBC. Spielberg hat seine Zeit und seine Fähigkeiten auch in viele karitative Projekte investiert. Aufgrund seiner Erfahrungen bei Schindler’s List gründete er die Righteous Persons Foundation (Stiftung der Rechtschaffenen), in die sein gesamter Profit aus dem Film fließt. Außerdem gründete er die Stiftung Survivors of the Shoah Visual History Foundation (Visuelle Geschichte der Shoah-Überlebenden), die 2005 in das USC Shoah Foundation Institute for Visual History and Education umgewidmet wurde. Ferner ist er emeritierter Präsident der Starlight Children’s Foundation. [Presseheft von Men in Black 3, 2012]
FILMS
# Duel (Duell, 1971-USA) (Kurzgeschichte von Richard Matheson) (7308-D) > TVM (7111)
# The Sugarland Express (Sugarland Express, 1973-USA) (7404)
Jaws (Der weiße Hai, 1974-USA; R: SS, B: Peter Benchley, Carl Gottlieb, K: Bill Butler, M: John Williams, D: Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss) 124m-Horror /Roman von Peter Benchley/
Close Encounters of the Third Kind (Unheimliche Begegnung der dritten Art, 1976-USA) 135m-Sci-Fi-Drama
# 1941 (1941 - wo, bitte, geht's nach Hollywood?, 1978/79-USA) (10-05; 7912)
Raiders of the Lost Ark (Jäger des verlorenen Schatzes, 1980-USA; R: SS, B: Lawrence Kasdan, K: Douglas Slocombe, M: John Williams, D: Harrison Ford, Karen Allen) 115m-Actionabenteuer
# E.T. The Extra-Terrestrial (E.T. - Der Außerirdische, 1981-USA * Dee Wallace, Peter Coyote, Robert MacNaughton, Drew Barrymore & Henry Thomas) (8206)
Twilight Zone - The Movie (Unheimliche Schattenlichter, 1982/83-USA) 2. Episode | 102m-Episodenfilm
Indiana Jones and the Temple of Doom (Indiana Jones und der Tempel des Todes, 1983-USA; R: SS, B: Willard Huyck, Gloria Katz, K: Douglas Slocombe, M: John Williams, D: Harrison Ford, Kate Capshaw) 118m-Abenteuer
The Color Purple (Die Farbe Lila, 1985-USA) 152m-Drama
Empire of the Sun (Das Reich der Sonne, 1987-USA) 152m-Kriegsdrama
Indiana Jones and the Last Crusade (Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, 1988-USA; R: SS, B: Jeffrey Boam, K: Douglas Slocombe, M: John Williams, D: Harrison Ford, Sean Connery) 127m-Abenteuer
# Always (1989-USA) (8912)
Hook (Hook, 1991-USA) 144m-Fantasyabenteuer
# Jurassic Park (Jurassic Park, 1992-USA; R: SS, B: Michael Crichton, David Koepp, K: Dean Cundey, M: John Williams, D: Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough) 127m-Actionabenteuer (Roman von Michael Crichton)
Schindler's List (Schindlers Liste, 1993-USA) 195m-Drama
# The Lost World: Jurassic Park (Vergessene Welt: Jurassic Park, 1996-USA; R: SS, B: David Koepp, K: Janusz Kaminski, M: John Williams, D: Jeff Goldblum, Julianne Moore, Pete Postlethwaite) 129/34m-Actionabenteuer (Roman von Michael Crichton)
# Amistad (Amistad, 1997-USA)
# Saving Private Ryan (Der Soldat James Ryan, 1997-USA) (9807)
AI Artificial Intelligence (A.I. Künstliche Intelligenz, 2000-USA) 145m-Sci-Fi-Drama
Minority Report (Minority Report, 2001-USA) 144m-Sci-Fi-Thriller
# Catch Me if You Can (2002-USA) (Buch von Frank W. Abagnale & Stan Redding) (0212)
# The Terminal (Terminal, 2003-USA * Tom Hanks, Catherine Zeta-Jones) (0406)
# War of the Worlds (Krieg der Welten, 2004/05-USA) (Roman von H.G. Wells) (11-03; 0506)
Munich (München, 2005-USA) 164m-Thriller (DZ: 06-09)
Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull (Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, 2007-USA) 124m (06-10)
The Adventures of Tintin (Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn, 2009-USA/NZ) 107m (01-03/+06; 1110) > Animationsfilm im Performance-Capture-Verfahren
War Horse (Gefährten, 2010-USA) 146m-Historiendrama (08-10; 1112)
# Lincoln (Lincoln, 2011-USA) 150m-Historiendrama (10-12; 1211)
# Bridge of Spies / Bridge of Spies - Der Unterhändler (2014-USA/GB/D) 141m-Thrillerdrama (09-12; 1510)
# The BFG (BFG: Big Friendly Giant, 2015-USA) 117m-Fantasyabenteuer (Kinderbuch von Road Dahl, 1982) (03-06; 1607)
AWARDS
Los Angeles Film Critics Association Award für E.T. the Extra-Terrestrial (beste Regie, 1982)
David /di Donatello/ für E.T. the Extra-Terrestrial (bester ausländischer Regisseur, 1983)
Directors Guild of America Award für The Color Purple (1986)
National Board of Review Award für Empire of the Sun (beste Regie, 1987)
Irving G. Thalberg Memorial Award [Oscars 1987]
Goldener Löwe für sein Lebenswerk [Filmfestspiele Venedig 1993]
Academy Award (Oscar) für Schindler's List (beste Regie, 1994)
Golden Globe für Schindler's List (beste Regie, 1994)
Directors Guild of America Award für Schindler's List (1994)
David Lean Award (for Direction) für Schindler's List [BAFTA Awards 1994]
London Critics Circle Film Award für Schindler's List (Regisseur des Jahres, 1995)
Life Achievement Award [American Film Institute 1995]
Ehren-César (1995)
Los Angeles Film Critics Association Award für Saving Private Ryan (beste Regie, 1998)
Academy Award (Oscar) für Saving Private Ryan (beste Regie, 1999)
Golden Globe für Saving Private Ryan (beste Regie, 1999)
Directors Guild of America Award für Saving Private Ryan (1999)
Lifetime Achievement Award [Directors Guild of America 2000]
Billy Wilder Award [National Board of Review Awards 2001]
Britannia Award (for excellence in film) [BAFTA/LA Britannia Awards 2001]
Spezial-David /di Donatello/ (2004)
Akira Kurosawa-Preis [Filmfestival Tokio 2004]
Cecil B. DeMille Award (Golden Globes 2009)
BOOKS
D.R. Mott, Cheryl McAllister Saunders: Steven Spielberg. London: Columbus Books, 1986 - 199 S.
Helmut Korte, Werner Faulstich [Hg.]: Action und Erzählkunst: die Filme von Steven Spielberg. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1987 - 245 S.
Jean-Pierre Godard: Spielberg. Paris: Rivages, 1987 - 232 S.
Neil Sinyard: The Films of Steven Spielberg. London: Bison Books, 1987 - 128 S.
Jim Hargrove: Steven Spielberg: Amazing Filmmaking. Chicago: Childrens' Press, 1988 - 128 S.
Darren Slade, Nigel Watson: Supernatural Spielberg. London: Valis Books, 1992 - 136 S.
Marcial Cantero Fernandez: Steven Spielberg. Madrid: Catedra, 1993 - 275 S.
Douglas Brode: The Films of Steven Spielberg. New York: Carol, 1995 - 254 S.
Willy Loderhose: Steven Spielberg - der Herr der Träume. Bergisch Gladbach: Bastei-Lübbe, 1995 - 284 S.
Andrew Yule: Steven Spielberg: Father of the Man. London: Little/Brown, 1996 - 395 S.
+ Steven Spielberg: Die Eroberung Hollywoods. München: Lichtenberg, 1997 - 528 S.
John Baxter: Steven Spielberg: The Unauthorised Biography. London: HarperCollins, 1996 - 457 S.
Virginia Meachum: Steven Spielberg: Hollywood Filmmaker. Springfield/Aldershot: Enslow, 1996 - 112 S.
Joseph McBride: Steven Spielberg: A Biography. London: Faber and Faber, 1997 - 528 S.
Cyrille Bossy: Steven Spielberg: un univers de jeux. Paris/Montréal: L'Harmattan, 1998 - 303 S.
George Perry: Steven Spielberg. New York: Thunder's Mouth Press, 1998 - 144 S.
+ Steven Spielberg. Reinbek (bei Hamburg): Rowohlt, 1998 - 221 S.
Philip M. Taylor: Steven Spielberg: The Man, His Movies, and Their Meaning. London: Batsford, 1999 - 198 S.
Lester D. Friedman: Steven Spielberg: Interviews. Jackson: University of Mississippi, 2000 - 250 S.
Georg Seeßlen: Steven Spielberg und seine Filme. Marburg: Schüren, 2001 - 267 S.
Ian Freer: The Complete Spielberg. London: Virgin, 2001 - 312 S.
[Julien Dupuy. Laure Gontier. Wilfried Benon]: Steven Spielberg. Paris: Dark Star, 2001 - 255 S.
Charles L.P. Silet [Hg.]: The Films of Steven Spielberg: Critical Essays. Lanham [u.a.]: Scarecrow Press, 2002 - 285 S.
Valerio Caprara: Steven Spielberg. Roma: Gremese, 2003 - 127 S. [in deutscher Sprache]

Frank Sanello: Spielberg: The Man, the Movies, the Mythology. Lanham: Taylor Trade Pub., 2002

Based on more than a half dozen interviews with the director himself, this unauthorized biography recounts Spielberg's childhood, education, career, philanthropic and charitable endeavors, and his extremely private personal life. This updated edition explores Spielberg's latest filmmaking efforts, from Schindler's List to Men in Black 2. > vi, 322 p : ill.

Lester D. Friedman: Citizen Spielberg. Urbana: University of Illinois Press, 2006

Steven Spielberg is the director or producer of over one third of the thirty highest grossing films of all time, yet most film scholars dismiss him as little more than a modern P. T. Barnum - a technically gifted and intellectually shallow showman who substitutes spectacle for substance. To date, no book has attempted to analyze the components of his worldview, the issues which animate his most significant works, the roots of his immense acceptance, and the influence his vast spectrum of imaginative products exerts on the public consciousness. In Citizen Spielberg, Lester D. Friedman fills that void with a systematic analysis of the various genres in which the director has worked, including science fiction (E.T.), adventure (Raiders trilogy), race films (The Color Purple, Amistad), and war films (Saving Private Ryan, Schindler’s List). Friedman concludes that Spielberg’s films present a sustained artistic vision combined with a technical flair matched by few other filmmakers, and makes a compelling case for Spielberg to be considered as a major film artist. > 361 p. : ill.

Nigel Morris: The Cinema of Steven Spielberg: Empire of Light. London: Wallflower, 2007

Cinema's most successful director is a commercial and cultural force demanding serious consideration. Not just triumphant marketing, this international popularity is partly a function of the movies themselves. Polarised critical attitudes largely overlook this, and evidence either unquestioning adulation or vilification - often vitriolic - for epitomising contemporary Hollywood. Detailed textual analyses reveal that alongside conventional commercial appeal, Spielberg's movies function consistently as a self-reflexive commentary on cinema. Rather than straightforwardly consumed realism or fantasy, they invite divergent readings and self-conscious spectatorship which contradict assumptions about their ideological tendencies. Exercising powerful emotional appeal, their ambiguities are profitably advantageous in maximising audiences and generating media attention. > vii, 434 p. : ill.

Frank Sanello (2002)Lester D. Friedman (2006)Nigel Morris (2007)
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