Die Schlangengrube und das Pendel (1967-D)
credits
Regie
  Harald Reinl
Drehbuch
  Manfred R. Köhler
nach Motiven von
  Edgar Allan Poe
Kamera
  Ernst W. Kalinke
  Dieter Liphardt
Musik
  Peter Thomas
Produktion
  -
© / Constantin Film
 
Roger Mont Elise
+
Lex Barker
Reinhard von Marienberg
 
Baroness Lilian von Brabant
Karin Dor
Graf Regula
Christopher Lee
Anatol
»
Carl Lange
Babette
Christiane Rücker
Fabian
Vladimir Medar
Kutscher
Dieter Eppler
 
Länge
  85m (c)
Drehzeit
  Mai-Juli 1967
Drehorte
  Bayern; Detmold, NRW
Kinostart
  Oktober 1967
DVD
  -
posterGruselabenteuer: Im Jahre 1801 wird Frederic Graf Regula (C.Lee), Herr von Schloss Andomai im Sandertal, für den Tod an zwölf Jungfrauen angeklagt und öffentlich gevierteilt. 35 Jahre später erhalten Advokat Roger Mont Elise (L.Barker) und Baroness Lilian von Brabant (K.Dor) eine Einladung auf das verlassene Schloss des Grafen. Mont Elise soll dort Aufschluss über seine wahre Herkunft bekommen und die Baroness das Erbe ihrer verstorbenen Mutter antreten. Dass die Einladung von einem Toten, nämlich Regula selbst, stammt, lässt die beiden unbeeindruckt. Zusammen mit dem skurrilen Pater Fabian und Lilians Zofe Babette machen sie sich auf den Weg in die Wälder, obwohl ihnen alle, denen sie unterwegs begegnen, von der Reise abraten. Vom Furcht erregenden Anatol, Graf Regulas Diener, in den Wäldern verfolgt, landen sie schließlich in den düsteren Gewölben der Schlossruine. Dort nehmen sie an der Wiederbelebung des Grafen Regula teil. Ein Lebenselixier, das dieser vor seinem Tod aus dem Blut der zwölf Jungfrauen herstellte, kann ihm jetzt wieder ins Leben zurück verhelfen. Die dreizehnte Jungfrau, deren Blut dem Grafen das "ewige Leben" gesichert hätte, konnte sich damals allerdings befreien und aus dem Schloss flüchten. Nun will Regula mit seinen Feinden - besser gesagt, deren Kindern - abrechnen und sich endlich das Blut der dreizehnten Jungfrau sichern... [ARTE | oc] || Das Drehbuch basiert auf Motiven der Kurzgeschichte The Pit and the Pendulum von Edgar Allan Poe aus dem Jahre 1842. * Der Kameramann Ernst W. Kalinke brach sich während der Dreharbeiten den Arm. Dieter Liphardt übernahm daraufhin dessen Arbeit.
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