Dirty Pretty Things (2001/02-GB | Kleine schmutzige Tricks)
credits
Regie
:
Stephen Frears
Drehbuch
:
Steven Knight
Kamera
:
Chris Menges
Musik
:
Nathan Larson
Produktion
:
Tracey Seaward
 
:
Robert Jones
(a) Celador Films (production)
(presented by) Miramax Films & BBC Films
© Miramax Film Corp.
 
Okwe
..
Chiwetel Ejiofor
Senay
..
Audrey Tautou
Sneaky
..
Sergi López
Juliette
..
Sophie Okonedo
Guo Yi
..
Benedict Wong
Ivan
..
Zlatko Burić
 
Länge
  97m (c)
Drehzeit
  Nov. 2001-Januar 2002
Drehort
  London
Atelier
  Shepperton Studios
Kinostart
  Dezember 2002
Erstaufführung (D)
  Februar 2005 (Video)
DVD
  Mai 2012
posterThrillerdrama: In Nigeria war Okwe (Chiwetel Ejiofor) Arzt. In London verfügt der papierlose Einwanderer über keine Arbeitsbewilligung, hält sich aber mit zwei Jobs über Wasser - tagsüber als Taxifahrer, nachts an der Rezeption des halbseidenen Baltic Hotel. In einem der Zimmer dieses Hauses macht Okwe eines Tages eine furchtbare Entdeckung: In der Toilettenschüssel liegt ein menschliches Herz. Davon in Kenntnis gesetzt gedenkt Hotelmanager Juan (Sergi López) aber nichts zu unternehmen - im Gegenteil droht er Okwe sogar mit der Fremdenpolizei. Der beherzte Immigrant beginnt auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Dabei kommt er unlauteren Machenschaften auf die Spur, in die der zwielichtige Juan verwickelt ist. Das türkische Zimmermädchen Senay (Audrey Tautou), dem Okwe als Beschützer in schüchterner Zuneigung verbunden ist, hat inzwischen Ärger mit der Einwanderungsbehörde bekommen. Senay glaubt, bei Juan Hilfe erhalten zu können - und gerät damit in grosse Gefahr... [SRF, Juni 2011 | Verleih: Buena Vista International UK, 2002] || Made at Shepperton Studios, London, England and on location in London * In Dirty Pretty Things beleuchtet der britische Regisseur Stephen Frears einen Schauplatz, der auf seine früheren Filme wie My Beautiful Laundrette (1985) und Sammy and Rosie Get Laid (1987) verweist: das England der "kleinen" Leute, in diesem Falle der papier- und gesichtslosen Immigranten, die einzig gegenseitiger Beistand vor der drohenden Staatsgewalt und niederträchtigen Nutzniessern schützt. [SRF]
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