credits |
Regie |
: |
Darren Aronofsky |
Drehbuch |
: |
Robert [D.] Siegel
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Kamera |
: |
Maryse Alberti |
Musik |
: |
Clint Mansell |
Musiküberwachung |
: |
Jim Black |
Produktion |
: |
Scott Franklin |
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: |
Darren Aronofsky |
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(a) Protozoa Pictures (production) |
(presented by) Wild Bunch |
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Randy |
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Mickey Rourke |
Cassidy |
.. |
Marisa Tomei |
Stephanie |
.. |
Evan Rachel Wood |
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Länge |
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109m (c) |
Drehzeit |
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Februar-März 2008 |
Drehorte |
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New Jersey; |
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Pennsylvania |
Kinostart |
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Dezember 2008 |
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Februar 2009 (D) |
Blu-ray |
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September 2009 |
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Drama: Randy Ramzinski (Mickey Rourke) hat schon wesentlich bessere Tage gesehen. In den 80er Jahren war er so etwas wie ein Star und feierte unter dem Ringnamen Randy "The Ram" Robinson große Erfolge als Profi-Wrestler. In den Arenen jubelte dem Hünen das Publikum zu. Von ihm wurden Actionfiguren und Computerspiele produziert. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. 20 Jahre später lebt Randy allein und beinahe mittellos in einem schäbigen Wohnwagen und hält sich mit drittklassigen Schaukämpfen über Wasser. Wenn er die Miete nicht bezahlen kann, muss er im Auto schlafen. Der Job im Supermarkt frustriert den ehemaligen Champion, zu seiner inzwischen erwachsenen Tochter Stephanie (Evan Rachel Wood) hat er keinen Kontakt mehr. Und die Zuneigung zur Stripperin Pam (Marisa Tomei), die sich auf der Bühne "Cassidy" nennt, wird von ihr lediglich mit freundschaftlicher Professionalität erwidert. All das nagt an Randys Selbstbewusstsein. Nur im Wrestling-Ring fühlt er sich noch wie ein vollwertiger Mensch. Hier kennt er alle Tricks und Kniffe, zu denen nicht zuletzt die regelmäßige Einnahme illegaler Steroide gehört. Diese fordert ihren Tribut, als Randy nach einem besonders harten Kampf einen Herzanfall erleidet. Die Folgen könnten nicht niederschmetternder sein: Der Arzt mahnt zum sofortigen Ende des aufreibenden Sports, der nächste Fight könnte der letzte sein. Für den stolzen Kämpfer bricht eine Welt zusammen. Verzweifelt versucht Randy, wenigstens sein Privatleben in Ordnung zu bringen. Seine Bemühungen, die Beziehung zu Tochter Stephanie wieder aufleben zu lassen, scheinen nach anfänglichen Schwierigkeiten sogar auf fruchtbaren Boden zu fallen. Auch ein paar private Verabredungen mit Pam lassen Positives erhoffen. Doch dann leistet sich "The Ram" erneut einen Fehler, steht plötzlich wieder alleine da, und sieht nur einen Ausweg: Zurück in den Ring - zum dem einen, dem alles entscheidenden letzten großen Kampf... || Ähnlich wie der tragische Protagonist war Hauptdarsteller Mickey Rourke in den 80er Jahren einer der gefragtesten Hollywood-Akteure, bevor er seine Schauspielkarriere spektakulär in den Sand setzte. The Wrestler verhalf ihm zu einem großen Comeback, dem sogar eine Oscar-Nominierung folgte. Die meisterliche Verliererballade überzeugte auch die Jury der 65. Internationalen Filmfestspiele von Venedig, wo sie 2008 mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. [ARD, 2017 | Poster/Verleih: Fox Searchlight Pictures, 2008] |
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