Papillon (1973-F/USA)
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Papillon | de,es,fr,it
 
blu-ray cover
 
Blu-ray (D) : September 2018
Sony Pictures | ▲
Sprachen : de,en
UT : de,en,en SDH,es,dk,fi,no,se
 
Heroisierende, aufwendig gestaltete Verfilmung des autobiografischen Romans von Henri Charrière. Härte und Sentimentalität verbinden sich zu einem großen Unterhaltungsspektakel, das die humanistische Botschaft der Vorlage unter effektvollen Bildern und teuren Dekorationen begräbt. [Filmdienst]
TV Spielfilm Hier hungert, zittert und fiebert man mit
TV Movie Freiheitskampf von ergreifender Wucht
(Opening) credits
Allied Artists (presents)
[Films] Corona [F] / General Production Company [USA] (production)
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"Papillon"
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Louis Dega
Victor Jory
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Häuptling der Indios
Don Gordon
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Julot
Anthony Zerbe
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Toussaint
Robert Deman
»
Maturette
Woodrow Parfrey
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Clusiot
Bill Mumy
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Lariot
George Coulouris
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Dr. Chatal
Ratna Assan
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Zoraima
William Smithers
»
Gefängnisleiter Barrot
Val Avery
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Pascal
Gregory Sierra
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Antonio
Victor Tayback
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sergent
Mills Watson
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Wärter
Ron Soble
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Santini
 
Jerry Goldsmith
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Musik
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Kamera
Robert Dorfmann, Franklin J. Schaffner
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Produktion
Dalton Trumbo, Lorenzo Semple, Jr.
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Buch
nach dem Buch Papillon von Henri Charrière (1969)
Franklin J. Schaffner
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Regie
 
150m (c)
Drehzeit : Februar-Juni 1973
Drehorte : Jamaika; Spanien
Kinostart : Dezember 1973 (USA + D) | Februar 1974 (F)
 
Gefangenendrama: Marseille, in den 1930er Jahren. Von bewaffneten Soldaten eskortiert, wandert ein endloser Strom von Häftlingen durch die Stadt in Richtung Hafen. Die Delinquenten werden in die französische Strafkolonie Guyana verschifft, wo sie nach Verbüßung ihrer Haftstrafe als Kolonisten verbleiben sollen. Unter ihnen befindet sich Henri Charrière (Steve McQueen), der angeblich einen Zuhälter erstochen hat. Auf der Brust trägt er die Tätowierung eines Schmetterlings, Symbol der Freiheit. Schon während der Überfahrt denkt er an nichts anderes als seine Flucht. Hierfür freundet er sich mit dem Betrüger Louis Dega (Dustin Hoffman) an, um mit dessen Geld die Gefängniswärter der Strafkolonie zu bestechen. Der Plan scheint zu funktionieren, doch Henri wird verraten und schmachtet nach seinem gescheiterten Ausbruch lange Zeit in Einzelhaft. Durch die Vermittlung eines Röntgenarztes startet Henri, diesmal gemeinsam mit Louis, einen zweiten Fluchtversuch, der unter einem günstigen Stern zu stehen scheint. Auf einer entlegenen Leprastation schenken Aussätzige den Flüchtlingen Geld für ein Segelboot, mit dem sie bis nach Honduras gelangen. Während Louis hier verhaftet und nach Guyana ausgeliefert wird, kann Henri sich zunächst in einem Kloster verstecken. Durch den Verrat der Äbtissin landet auch er wieder im Straflager. Die Jahre ziehen ins Land, seine Haare sind inzwischen ergraut, doch Henri wird sein Leben niemals in Gefangenschaft beenden... [ARD, 2019] || Der Film basiert auf dem, nach eigenen Angaben autobiografischen, Roman Papillon von Henri Charrière * Der Film geißelt die unmenschlichen Haftbedingungen in der französischen Strafkolonie Guyana. Von Mitte des 19. bis weit ins 20. Jahrhundert hinein lebten hier mehrere Zehntausend abgeschobene Kriminelle unter Bedingungen, die mit sibirischen Arbeitslagern vergleichbar sind.
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