Dead Poets Society (1988/89-USA)
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Der Club der toten Dichter | de
El club de los poetas muertos | es
Le cercle des poètes disparus | fr
L'attimo fuggente | it
 
blu-ray cover
 
Blu-ray (D) : August 2012
Walt Disney Studios | ▲
UT : de,en,en SDH, es,fr,it,pt
 
Regisseur Peter Weir findet für die bewegende Story faszinierende Bilder. Ein in Thema und Machart gleichermaßen beachtlicher Film, in dem sich Humor, jugendliche Abenteuerlust, Tragik und revolutionärer Geist fast nach klassischem Maßstab die Waage halten. [Filmdienst]
TV Spielfilm Mit Pathos und Poesie gegen Konformismus
(Opening) credits
Touchstone Pictures (presents)
(in association with) Silver Screen Partners IV
Steven Haft (production)
(in association with) Witt-Thomas Productions
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John Keating
Robert Sean Leonard
»
Neil Perry
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Todd Anderson
Josh Charles
»
Knox Overstreet
Gale Hansen
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Charlie Dalton
Dylan Kussman
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Richard Cameron
Allelon Ruggiero
»
Steven Meeks
James Waterston
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Gerard Pitts
Alexandra Powers
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Chris Noel
Norman Lloyd
»
Mr. Nolan
Kurtwood Smith
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Mr. Perry
George Martin
»
Dr. Hager
Leon Pownall
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McAllister
Colin Irving
»
Chet Danburry
Lara Flynn Boyle
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Ginny Danburry
Melora Walters
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Gloria
Welker White
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Tina
 
Maurice Jarre
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Musik
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Kamera
Steven Haft, Paul Junger Witt, Tony Thomas
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Produktion
Tom Schulman
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Buch
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Regie
 
128m (c)
Drehzeit, -ort : November 1988-Januar 1989 * Delaware
Kinostart : Juni 1989 (USA) | Januar 1990 (D)
 
Schülerdrama: Die Welton Academy ist eine private amerikanische Elite-Schule, in der Söhne wohlhabender Eltern auf künftige Spitzenpositionen vorbereitet werden. Tradition, Disziplin, Ehre und Leistung gelten dort als höchste Werte. Mit Beginn des neuen Schuljahrs bekommt die Internatsschule einen neuen Englischlehrer. John Keating (Robin Williams) ist selber ein ehemaliger Welton-Zögling, unterscheidet sich aber sehr von seinen älteren Kollegen. Er ist gescheit, witzig, sympathisch und offen. Er überrascht die Schüler durch seine unkonventionelle Art, lässt sie ganze Seiten mit angestaubten Texten aus den Schulbüchern reißen und ermutigt sie zu eigenem Denken. Keating versteht es auch glänzend, den jungen Menschen das Wesen der Dichtung nahe zu bringen. Die sensibelsten unter ihnen rufen daraufhin den "Club der toten Dichter" aus Keatings Schülertagen wieder ins Leben und treffen sich heimlich in einer Höhle, die für sie zum Zufluchtsort vor der autoritären Welt des Internats wird. Der junge Neil Perry (Robert Sean Leonard) wagt es, seiner Liebe zur Schauspielerei gegen den Willen seines ehrgeizigen Vaters nachzugeben. Das hat tödliche Konsequenzen. Keating muss die Schule verlassen, aber beim Abschied beweisen ihm die Schüler, dass sie seine Lehren begriffen haben... [ARD] || Ein flammendes Plädoyer für die Poesie, die Fantasie und die Liebe. Vertont von Maurice Jarre und bildgewaltig in Szene gesetzt von Peter Weir. Ein emotionsgeladenes Drama, das die ganze Palette der großen Gefühle in sich vereint und den Zuschauer garantiert nachhaltig beeindruckt. Der Film erhielt den Drehbuch-Oscar, den César und den David für den besten internationalen Film sowie zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen. [ARTE]
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