Straight Shooter (1998-D)
credits
Regie
:
Thomas Bohn
Drehbuch
:
Thomas Bohn
Kamera
:
Peter von Haller
Musik
:
Ulrich Reuter
Produktion
:
Joseph Vilsmaier
 
:
Hanno Huth
(a) Perathon / Senator Film (co-production)
© Perathon Film und Fernseh GmbH
© Senator Film Produktion GmbH, 1999
 
Frank Hector
..
Dennis Hopper
Volker Bretz
..
Heino Ferch
Regina Toelle
..
Katja Flint
Markus Paufler
»
Ulrich Mühe
Andreas Berndt
..
Jürgen Schornagel
Lena Hoelldobler
&
Hannelore Hoger
 
Länge
  88m (c)
Drehzeit
  Sept.-November 1998
Drehorte
  Nordrhein-Westfalen;
    London, GB
Kinostart
  April 1999
DVD
  Mai 2000
posterThriller: Ein mysteriöser Mörder versetzt die deutsche Führungselite in Angst und Schrecken. Zu seinen Opfern zählen Spitzenpolitiker und Wirtschaftsmanager, die am Bau des umstrittenen Atomreaktors Atar II mitwirkten. Schon bald steht die Identität des Killers fest: Volker Bretz (Heino Ferch), Ex-Söldner, wurde in der Fremdenlegion darauf gedrillt, unentdeckt hinter den feindlichen Linien zu operieren. Sein Motiv ist glasklar: Nach dem Krebstod seiner kleinen Tochter, die in der Nähe von Atar II aufwuchs, forderte der Amokschütze die Abschaltung des todbringenden Meilers. Regierung und Atomlobby wollten sich aber nicht erpressen lassen, woraufhin er nun die in seinen Augen Schuldigen einen nach dem anderen liquidiert. Im Auftrag der Innenministerin (Hannelore Hoger) nimmt Oberstaatsanwältin Regina Toelle (Katja Flint) Kontakt mit Frank Hector (Dennis Hopper) auf. Der skrupellose Zuhälter, Leiter eines Londoner Bordells, war Bretz' Ausbilder, von ihm lernte dieser alle Tricks und bekam auch seinen Spitznamen: Straight Shooter. Hector macht seinen ahnungslosen deutschen Kollegen klar, dass sie sich in einem Krieg befinden: Bretz ist auf herkömmlichem Weg nicht zu stoppen. Akribisch denkt Hector sich in den Kopf seines ehemaligen Schülers hinein, um dessen Züge vorauszuahnen. Doch längst schon steht er selbst im Fadenkreuz... [ARD, 2018 | Poster/Verleih: Senator Film, 1999] || Für die Rolle des zynischen Ausbilders Frank Hector war ursprünglich Harvey Keitel vorgesehen.
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