Born to Win | Addict (1971-USA | Pforte zur Hölle)
credits
Regie
Ivan Passer
Drehbuch
David Scott Milton
&
Ivan Passer
Kamera
Jack Priestley
&
Richard Kratina
Musik
William S. Fischer
Produktion
Philip Langner
[a] Theater Guild Films /
Segal-Tokofsky Productions [production]
 
J
George Segal
Veronica
Paula Prentiss
Billy Dynamite
»
Jay Fletcher
Vivian
Hector Elizondo
Danny
»
Robert De Niro
Stanley
Irving Selbst
Marlene
Marcia Jean Kurtz
Detective
Ed Madsen
Little Davey
»
Tim Pelt
Junior Conception
José Pérez
Kassiererin
Sylvia Simms
Verkäufer
Max Brandt
Harry
Jack Hollander
Junge im Bus
Alex Colon
(1.) Ganove
»
Burt Young
(2.) Ganove
Roland Kindhard
Wäsche(rei)frau
Jean David
Fixer
Paul Benjamin
Todesbote
Charles McGregor
Schmuggler
David Milton
angesehener Geschäftsmann
Walter Stevens
Parm
&
Karen Black
 
Länge
  86m; 90m (c)
Drehzeit
  Januar-März 1971
Drehort
  New York (City)
Kinostart
  Oktober 1971 (LA)
DVD
  Mai 2005
posterTragikomödie: Jay Jay (G.Segal) war früher einmal Damenfriseur und hat ein flottes Mundwerk. Seitdem er zu fixen begann, ging es ständig mit ihm abwärts. Seine Ehe ist zerbrochen, seine Frau Marlene, ebenfalls süchtig, arbeitet für einen Dealer, der sie auf den Strich schickt. Jay Jay selber hat gerade eine Gefängnisstrafe hinter sich. In dieser Situation begegnet er der hübschen Parm (K.Black). Ihr gefällt der verrückte Typ, obwohl er gerade versucht hat, ihr Auto zu stehlen, und sie nimmt ihn mit zu sich. Sie bemüht sich fortan auch um ihn, obwohl das mehr als schwierig ist. Als Jay Jay bei einem seiner krampfhaften Versuche, an Geld und Drogen zu kommen, von dem Polizisten Danny (R.De Niro) und dessen Kollegen gefasst wird, zwingen die beiden ihn, für sie tätig zu werden. Er soll ihnen helfen, einem Dealer das Handwerk zu legen, zieht sich aber dadurch nur dessen Rache zu. Eine tödliche Dosis Rauschgift, die ihm zugedacht war, bringt seinen schwarzen Freund Billy Dynamite um. Jay Jay flüchtet zu Parm, und auch das erweist sich als verhängnisvoll... [ARD] || Born to Win ist der erste Film, den der tschechische Regisseur Ivan Passer Anfang der 70er Jahre in den USA drehte.
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